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Wie gesund Äpfel sind, ist sprichwörtlich: „An apple a day keeps the doctor away“, heißt es im angloamerikanischen Sprachraum – oder auf Deutsch: „Ein Apfel am Tag erspart den Doktor.“ An der Redewendung ist etwas dran, das bestätigen wissenschaftliche Studien.

So fanden Forscher heraus, dass ein Apfel täglich Alzheimer vorbeugen kann. Sogar das Wachstum von Krebstumoren bremst der Verzehr von Äpfeln. Denn in den knackigen Früchten steckt der antioxidative Wirkstoff Quercetin. Er hemmt Entzündungen und macht zudem freie Radikale unschädlich. Diese hochaggressiven Moleküle entstehen zum Beispiel verstärkt in Stresssituationen und können die Erbsubstanz schädigen. Auch der Darm profitiert von den Multikönnern: Die Fruchtsäuren hemmen das Wachstum von Fäulnisbakterien, die Gerbsäure wirkt entzündungshemmend. Der enthaltene Ballaststoff Pektin hat überdies entgiftende Eigenschaften und normalisiert die Darmbewegung, weswegen geriebene Äpfel ein altes Hausrezept gegen Durchfall sind.

Damit nicht genug: Das Obst enthält jede Menge Vitamine und Spurenelemente, die die körpereigene Abwehr stärken und die Herzgesundheit fördern. Die meisten von ihnen sitzen übrigens in der Schale oder unmittelbar darunter, weswegen Sie zumindest bei ungespritzten Früchten aufs Schälen verzichten sollten.

Nahrungsmittel Top Ten: Gesunde Multitalente - weiterlesen auf FOCUS Online.

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